Dokumentationsrückstand nach der Praxis. E-Mail- und WhatsApp-Chaos zwischen Therapeuten. Heimübungen die der Besitzer vor Aufregung vergisst. — Das muss nicht so sein.
Vetrivia übernimmt die Dokumentation — du sprichst einfach. KI-generierte Behandlungspläne, automatische SOAP-Struktur, Heimübungen direkt an Besitzer.
Der Therapeut spricht frei — Vetrivia hört zu. Was früher 15 Minuten Tippen war dauert jetzt 30 Sekunden. Die KI erkennt Gangbild, Tonus, Behandlungen und Plan automatisch.
Von der ersten Anamnese bis zur letzten Sitzung — Vetrivia begleitet jeden Schritt. Für Fachpersonen, Tierbesitzer und alle dazwischen.
Vetrivia wurde von Grund auf datenschutzkonform gebaut — Row Level Security, klare Einwilligungsprozesse, EU-Hosting. Weil Tiergesundheitsdaten vertrauenswürdig behandelt werden müssen.
Vetrivia gibt Trainern und Hundeschulen dieselben Werkzeuge wie Therapeuten — angepasst auf Training, Gruppen und Verhaltensarbeit.
Kein Jahresvertrag. Kein Kleingedrucktes. Tierbesitzer bekommen immer kostenlosen Zugang — egal welchen Plan Sie wählen.
Kein Plugin, keine Programmierung. Ein Link, ein Button — in jeden Website-Baukasten einfügbar. Kunden buchen, ohne Vetrivia überhaupt zu kennen.
Mein Weg zu Vetrivia beginnt nicht in der Tiermedizin, sondern in der Betriebswirtschaftslehre. Während des Studiums hat mich die Digitalisierung immer stärker interessiert — bis heute bin ich in einem Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz tätig. Parallel dazu habe ich eine Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin für Hunde und Katzen gemacht. Zwei Welten, die ich nie getrennt gedacht habe.
In der Ausbildung wurde mir schnell klar: Für unseren Bereich gibt es kaum gute Praxissoftware — ein echtes, grundsätzliches Problem in der Branche, kein Randthema. Der Austausch mit Tierärztinnen und Tierärzten läuft über WhatsApp. Befunde und Behandlungsverläufe werden von Hand aus verschiedenen Quellen zusammengesucht. Eine Online-Buchung gibt es fast nirgends. Kolleginnen und Kollegen haben mir bestätigt: Das kennt hier jeder.
Mit meinem Hintergrund lag der nächste Schritt für mich nah — ich habe einfach angefangen, die Software selbst zu bauen. Kommilitoninnen, Bekannte und befreundete Tierärztinnen und Tierärzte haben früh mitgetestet, und ihr Feedback hat das Produkt entscheidend geschärft. Eine Kommilitonin etwa arbeitet nebenbei in einer Hundeschule — durch ihre Rückmeldungen ist mir aufgefallen, dass Vetrivia nicht nur Physiotherapeut:innen und Tierärzt:innen verbinden kann, sondern grundsätzlich alle, die therapeutisch mit Tieren arbeiten.
Genau das ist heute der Anspruch von Vetrivia. Ich nutze die Software täglich in meiner eigenen Praxis und entwickle sie kontinuierlich weiter — mit dem Ziel, dass noch viele weitere Therapeutinnen und Therapeuten davon profitieren. Denn Tiergesundheit entsteht nicht nur in der Tierarztpraxis. Alle, die mit Tieren arbeiten, tragen dazu bei — und verdienen dafür Werkzeuge, die mitdenken, statt sie auszubremsen.
Weitere Fragen?
Schreiben Sie uns →